Wir erklären nicht ChatGPT. Wir befähigen Unternehmen, ihre digitale Sichtbarkeit im KI-Zeitalter strategisch weiterzuentwickeln.
Praxisorientierter GEO- und LLMO-Workshop von onehundred.digital für Marketing-, Kommunikations- und Digitalteams
Die digitale Suche befindet sich in einem fundamentalen Wandel. Nutzerinnen und Nutzer suchen nicht mehr ausschließlich bei Google nach Informationen, Produkten oder Dienstleistern. Sie stellen ihre Fragen zunehmend direkt an generative KI-Systeme wie ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity.
Statt zehn Suchergebnissen erhalten sie dort häufig eine zusammengefasste Antwort, eine konkrete Empfehlung oder eine Auswahl relevanter Anbieter.
Für Unternehmen entsteht daraus eine neue strategische Frage:
Wird unsere Marke in diesen Antworten überhaupt berücksichtigt?
Die Antwort darauf betrifft weit mehr als klassische Suchmaschinenoptimierung. Es geht um die grundsätzliche Auffindbarkeit eines Unternehmens, um die Wahrnehmung seiner Expertise und um die Frage, ob seine Inhalte von KI-Systemen verstanden, verarbeitet und als vertrauenswürdige Quelle genutzt werden können.
Genau hier setzt der praxisorientierte Online-Workshop von onehundred.digital an.
Unser Ziel ist nicht, Mitarbeitenden lediglich die Funktionen von ChatGPT zu erklären. Wir möchten Unternehmen dazu befähigen, ihre digitale Sichtbarkeit im KI-Zeitalter strategisch weiterzuentwickeln.
Von SEO zu GEO: Die digitale Sichtbarkeit wird neu definiert
Über viele Jahre war die Logik digitaler Sichtbarkeit vergleichsweise klar: Unternehmen optimierten ihre Websites für Suchmaschinen, entwickelten relevante Inhalte und arbeiteten daran, bei wichtigen Suchbegriffen möglichst weit oben zu erscheinen.
Diese Prinzipien bleiben weiterhin relevant. Doch sie werden durch eine zusätzliche Ebene ergänzt.
Generative KI-Systeme präsentieren Informationen anders als klassische Suchmaschinen. Sie listen nicht nur Websites auf, sondern formulieren eigene Antworten. Dabei greifen sie auf vorhandene Informationen, erkannte Zusammenhänge, externe Quellen und strukturierte Inhalte zurück.
Unternehmen konkurrieren deshalb nicht mehr ausschließlich um Rankings. Sie konkurrieren zunehmend darum, Teil einer KI-generierten Antwort zu werden.
Diese neue Disziplin wird häufig als Generative Engine Optimization, kurz GEO, oder als Large Language Model Optimization, kurz LLMO, bezeichnet.
GEO beschreibt Maßnahmen, mit denen Inhalte so strukturiert, formuliert und technisch bereitgestellt werden, dass generative KI-Systeme sie möglichst gut verstehen, einordnen und korrekt wiedergeben können.
Dabei geht es unter anderem um folgende Fragen:
- Ist eindeutig erkennbar, wofür ein Unternehmen steht?
- Werden wichtige Nutzerfragen verständlich beantwortet?
- Sind Produkte, Leistungen und Themen klar beschrieben?
- Verfügt die Website über nachvollziehbare Strukturen?
- Werden Expertise, Quellen und Autorenschaft sichtbar?
- Sind Informationen aktuell und konsistent?
- Kann eine KI die Inhalte technisch problemlos erfassen?
- Wird die Marke auch außerhalb der eigenen Website als relevante Instanz wahrgenommen?
Der Workshop vermittelt die Grundlagen dieser Entwicklung und übersetzt sie in konkrete Maßnahmen für das eigene Unternehmen.
Kein allgemeiner KI-Vortrag, sondern ein Workshop mit konkretem Unternehmensbezug
Viele KI-Veranstaltungen bleiben auf einer allgemeinen Ebene. Sie erklären, wie Sprachmodelle funktionieren, zeigen einige Prompts und geben einen Überblick über aktuelle Tools.
Unser Workshop verfolgt einen anderen Ansatz.
Im Mittelpunkt steht nicht die Technologie allein, sondern ihre Bedeutung für die digitale Präsenz des jeweiligen Unternehmens.
Die Teilnehmenden sollen verstehen, wie sich das Suchverhalten verändert, welche Auswirkungen daraus für Websites und Inhalte entstehen und welche strategischen Entscheidungen jetzt vorbereitet werden sollten.
Deshalb wird der Workshop im Vorfeld auf das Unternehmen, die Teilnehmenden und die vorhandenen digitalen Strukturen abgestimmt.
Je nach Ausgangslage können dabei beispielsweise die folgenden Themen betrachtet werden:
- die bestehende Website- und Content-Struktur,
- zentrale Produkte und Dienstleistungen,
- relevante Zielgruppen und deren Informationsbedürfnisse,
- die aktuelle Positionierung des Unternehmens,
- vorhandene SEO- und Content-Aktivitäten,
- technische Rahmenbedingungen,
- Wettbewerber und digitale Vergleichsangebote,
- die Darstellung der Marke in generativen KI-Systemen.
Dadurch entsteht kein standardisierter Vortrag, sondern ein Format mit konkretem Praxisbezug.
Was die Teilnehmenden im Workshop lernen
Der Workshop beginnt mit einer verständlichen Einordnung der aktuellen Veränderungen im digitalen Suchverhalten.
Die Teilnehmenden erfahren, wie klassische Suchmaschinen und generative KI-Systeme Informationen auswählen und präsentieren. Dabei betrachten wir unter anderem ChatGPT, Gemini, Claude und Perplexity.
Anschließend geht es um die Auswirkungen auf die eigene Website.
Gemeinsam analysieren wir, welche Inhalte bereits gut aufbereitet sind, wo Informationslücken bestehen und welche Strukturen verbessert werden können.
Zu den typischen Workshop-Inhalten gehören:
Grundlagen von GEO und LLMO
Die Teilnehmenden erhalten eine verständliche Einführung in die wichtigsten Begriffe und Funktionsweisen. Dabei klären wir auch, wie sich GEO von klassischem SEO unterscheidet und warum beide Disziplinen künftig zusammengedacht werden sollten.
Sichtbarkeit in ChatGPT, Gemini, Claude und Perplexity
Wir betrachten, wie verschiedene KI-Systeme Informationen bereitstellen, welche Unterschiede zwischen den Plattformen bestehen und warum ein Unternehmen in einem System sichtbar sein kann, in einem anderen jedoch nicht.
Veränderungen im Such- und Nutzerverhalten
Generative KI verändert nicht nur die Darstellung von Suchergebnissen. Sie verändert auch Erwartungen. Nutzer möchten schnelle, konkrete und verlässliche Antworten. Unternehmen müssen deshalb stärker aus der Perspektive tatsächlicher Fragen und Informationsbedürfnisse denken.
Analyse der eigenen Website
Ein zentraler Bestandteil des Workshops ist die Übertragung auf die eigene digitale Präsenz. Wir betrachten Inhalte, Strukturen und technische Voraussetzungen und identifizieren mögliche Handlungsfelder.
Content- und Plattformstrategie
Welche Inhalte entfalten langfristig strategische Sichtbarkeit? Welche Themen sollten ausgebaut werden? Wie lassen sich Fachwissen und Unternehmenskompetenz so darstellen, dass Menschen und KI-Systeme sie gleichermaßen verstehen?
Auch Fragen zur Informationsarchitektur, Domainstrategie oder Konsolidierung verschiedener Plattformen können Teil der Diskussion sein.
Technische Grundlagen
Zur GEO-Optimierung gehören nicht nur Texte. Auch technische Faktoren beeinflussen, ob Inhalte zuverlässig erfasst und eingeordnet werden können.
Dazu zählen beispielsweise:
- strukturierte Daten,
- eine klare Seitenarchitektur,
- kurze Ladezeiten,
- mobile Nutzbarkeit,
- saubere interne Verlinkungen,
- eindeutig ausgezeichnete Produkte, Leistungen und FAQs,
- technisch zugängliche Inhalte.
Vertrauen und digitale Autorität
KI-Systeme müssen einschätzen, welche Informationen plausibel und vertrauenswürdig sind. Deshalb spielen eindeutige Quellen, nachvollziehbare Aussagen, fachliche Tiefe und externe Erwähnungen eine wichtige Rolle.
Wir zeigen, wie Unternehmen ihre Expertise sichtbarer machen und ihre digitale Autorität systematisch stärken können.
Praxisbeispiele und Übungen
Theorie wird im Workshop unmittelbar mit praktischen Beispielen verbunden. Die Teilnehmenden arbeiten mit konkreten Fragestellungen und übertragen die Erkenntnisse auf ihre eigenen Aufgabenbereiche.
Warum der Workshop für Mitarbeitende besonders wertvoll ist
GEO ist kein Thema, das ausschließlich in einer SEO-Abteilung bleiben sollte.
Die neue Form digitaler Sichtbarkeit betrifft zahlreiche Bereiche eines Unternehmens:
- Marketing,
- Unternehmenskommunikation,
- Content,
- Vertrieb,
- Produktmanagement,
- Employer Branding,
- Public Relations,
- Website-Management,
- Geschäftsführung.
Ein Unternehmen kann seine Sichtbarkeit in KI-Systemen nur dann nachhaltig verbessern, wenn intern ein gemeinsames Verständnis entsteht.
Marketingteams müssen wissen, welche Themen strategisch relevant sind. Kommunikationsteams müssen verstehen, wie Aussagen strukturiert und belegt werden sollten. Website-Verantwortliche benötigen ein Gefühl für technische und redaktionelle Anforderungen. Führungskräfte müssen einschätzen können, welche Investitionen notwendig sind und welche Entwicklungen lediglich kurzfristige Trends darstellen.
Der Workshop schafft eine gemeinsame Wissensgrundlage.
Die Teilnehmenden sollen nach dem Workshop nicht nur erklären können, was GEO bedeutet. Sie sollen konkrete Fragen beantworten können:
- Welche Auswirkungen hat generative KI auf unser Unternehmen?
- Wie sichtbar ist unsere Marke heute?
- Welche Inhalte sollten wir überprüfen oder ausbauen?
- Welche technischen Voraussetzungen fehlen möglicherweise?
- Welche Maßnahmen haben kurzfristig den größten Hebel?
- Welche strategischen Entscheidungen müssen wir langfristig treffen?
- Wie können wir Fortschritte messen?
Dieses Wissen erhöht die Handlungssicherheit und erleichtert die interne Abstimmung zwischen verschiedenen Abteilungen.
Konkrete Ergebnisse statt abstrakter Zukunftsszenarien
Am Ende des Workshops sollen die Teilnehmenden eine klare Vorstellung davon haben, welche nächsten Schritte für ihr Unternehmen sinnvoll sind.
Je nach Ausgangslage können daraus beispielsweise folgende Maßnahmen entstehen:
- Überarbeitung zentraler Leistungs- und Produktseiten,
- Aufbau verständlicher FAQ-Bereiche,
- Entwicklung strategischer Themencluster,
- Verbesserung der internen Verlinkung,
- stärkere Darstellung von Fachkompetenz und Autorenschaft,
- Ergänzung strukturierter Daten,
- Konsolidierung widersprüchlicher Informationen,
- Entwicklung eines GEO-Monitorings,
- Analyse relevanter Wettbewerber,
- Anpassung der Content-Strategie,
- Aufbau externer Marken- und Experten-Signale.
Dabei geht es nicht darum, wahllos neue Inhalte zu produzieren. Entscheidend ist, vorhandene Informationen strategisch zu priorisieren und so aufzubereiten, dass sie für Nutzerinnen und Nutzer ebenso wertvoll sind wie für Suchmaschinen und KI-Systeme.
Rahmen des Online-Workshops
Der Workshop ist als kompaktes, praxisorientiertes Online-Format konzipiert.
Dauer: circa drei bis vier Stunden
Teilnehmende: bis zu zehn Personen
Format: online
Zielgruppe: Marketing-, Kommunikations-, Content-, SEO-, Digital- und Führungsteams
Durchführung: durch Simon Boé, Geschäftsführer sowie SEO- und GEO-Experte bei onehundred.digital
Der Workshop kann auf die Vorkenntnisse der Teilnehmenden und die individuelle Situation des Unternehmens angepasst werden.
Möglich ist sowohl ein grundlegender Einstieg in GEO und LLMO als auch eine vertiefende Auseinandersetzung mit bestehenden Websites, Plattformen oder Content-Strategien.
Warum Unternehmen jetzt handeln sollten
Generative Suche steht noch am Anfang ihrer Entwicklung. Gleichzeitig nutzen bereits heute Millionen Menschen KI-Systeme, um sich über Produkte, Dienstleistungen, Arbeitgeber und komplexe Fachthemen zu informieren.
Unternehmen müssen deshalb nicht jede technologische Entwicklung sofort übernehmen. Sie sollten aber verstehen, welche Veränderungen für ihre digitale Sichtbarkeit relevant werden.
Wer frühzeitig Wissen aufbaut, kann bestehende Websites, Inhalte und Prozesse schrittweise anpassen. Wer zu lange wartet, riskiert, dass Wettbewerber als vertrauenswürdige Quellen etabliert werden, während die eigene Marke in KI-generierten Antworten kaum vorkommt.
GEO sollte deshalb weder als kurzfristiger Hype noch als Ersatz für SEO betrachtet werden.
Es ist eine strategische Erweiterung bestehender Maßnahmen.
Unternehmen, die heute in hochwertige Inhalte, technische Qualität, klare Strukturen und digitale Autorität investieren, schaffen damit gleichzeitig eine bessere Grundlage für klassische Suchmaschinen, generative KI-Systeme und ihre menschlichen Zielgruppen.
Sichtbarkeit beginnt mit Verständnis
Die entscheidende Frage lautet nicht, ob ChatGPT die klassische Suche vollständig ersetzt.
Die entscheidende Frage lautet:
Ist Ihr Unternehmen darauf vorbereitet, dass Menschen Informationen künftig auf unterschiedlichen Wegen suchen und erhalten?
Unser Workshop schafft die Grundlage, um diese Frage fundiert zu beantworten.
Wir erklären nicht einfach ChatGPT.
Wir befähigen Unternehmen, ihre digitale Sichtbarkeit im KI-Zeitalter strategisch weiterzuentwickeln.
Häufig gestellte Fragen zum GEO- und LLMO-Workshop
GEO steht für Generative Engine Optimization. Der Begriff beschreibt Maßnahmen, mit denen Inhalte so aufbereitet werden, dass generative KI-Systeme sie möglichst gut verstehen, einordnen und in ihren Antworten berücksichtigen können.
GEO und LLMO werden häufig ähnlich verwendet. GEO legt den Schwerpunkt auf die Sichtbarkeit in generativen Such- und Antwortsystemen. LLMO bezeichnet die Optimierung von Inhalten für Large Language Models. In der Praxis überschneiden sich beide Ansätze stark.
Nein. Klassisches SEO bleibt wichtig. Technische Qualität, relevante Inhalte, Autorität und eine gute Nutzererfahrung spielen auch für generative Systeme eine zentrale Rolle. GEO ergänzt SEO um neue Fragestellungen und Anforderungen.
Der Workshop richtet sich an Mitarbeitende und Führungskräfte aus Marketing, Kommunikation, Content, SEO, Digitalstrategie, Vertrieb, Produktmanagement und Employer Branding.
Technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.
Das Online-Format ist für Gruppen mit bis zu zehn Teilnehmenden ausgelegt. Die begrenzte Gruppengröße ermöglicht einen intensiven Austausch und die Arbeit an konkreten Fragestellungen.
Der Workshop dauert abhängig von den gewünschten Schwerpunkten circa drei bis vier Stunden.
Das hier beschriebene Format wird online durchgeführt. Individuelle Vor-Ort-Formate und umfangreichere Deep-Dive-Workshops können separat vereinbart werden.
Ja. Inhalte und Beispiele werden im Vorfeld auf die Teilnehmenden, die vorhandenen digitalen Strukturen und die relevanten Unternehmensziele abgestimmt.
Eine praxisorientierte Betrachtung der eigenen Website kann Bestandteil des Workshops sein. Der genaue Umfang hängt von der Zielsetzung, der verfügbaren Zeit und den vorab abgestimmten Schwerpunkten ab.
Im Workshop betrachten wir insbesondere ChatGPT, Gemini, Claude und Perplexity. Je nach Relevanz können auch weitere Systeme und Entwicklungen im Bereich generativer Suche einbezogen werden.
Prompting kann punktuell eine Rolle spielen, steht jedoch nicht im Mittelpunkt. Der Schwerpunkt liegt auf digitaler Sichtbarkeit, Content-Strategie, technischen Grundlagen, Markenautorität und konkreten Maßnahmen für das Unternehmen.
Die Teilnehmenden erhalten ein fundiertes Verständnis der Veränderungen im Suchverhalten, können die Auswirkungen auf ihr Unternehmen besser einschätzen und kennen konkrete Handlungsfelder für Website, Content und digitale Strategie.
Ja. Gerade Unternehmen mit bestehenden SEO-, Content- oder Website-Aktivitäten profitieren davon, ihre Maßnahmen um die Perspektive generativer KI-Systeme zu erweitern.
In vielen Fällen nicht. Häufig lassen sich bereits durch klarere Strukturen, bessere Antworten, aktuelle Inhalte, technische Optimierungen und eine sichtbarere fachliche Autorität wichtige Verbesserungen erzielen.
Die Erfolgsmessung befindet sich noch in der Entwicklung. Mögliche Ansätze sind regelmäßige Abfragen relevanter Fragestellungen, die Dokumentation von Markenerwähnungen, Quellenanalysen, Wettbewerbsvergleiche, Referral-Traffic und die Beobachtung wichtiger Themenfelder.
Der Workshop wird von Simon Boé, Geschäftsführer sowie SEO- und GEO-Experte bei onehundred.digital, durchgeführt. Er verbindet langjährige Erfahrung im digitalen Marketing mit aktuellen Erkenntnissen zur Entwicklung von KI-gestützter Suche und digitaler Sichtbarkeit.
Sie möchten Ihr Marketing-, Kommunikations- oder Digitalteam auf die Veränderungen der generativen Suche vorbereiten?
Fotocredits: Adobestock: Technology
Über den Autor:
Simon Boé | Experte für KI-gestützte Suchmaschinenoptimierung und semantische Relevanz
Simon Boé | Geschäftsführer | onehundred.digital | Online Marketing Agentur | Berlin
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Simon Boé nutzt fortschrittliche Technologien wie maschinelles Lernen und natürliche Sprachverarbeitung, um maßgeschneiderte SEO-Strategien zu entwickeln. Durch gezielte Content-Optimierung und Wettbewerbsanalysen stellt er sicher, dass Unternehmen im digitalen Raum herausstechen.
Seine Fähigkeit, die neuesten KI und AI Entwicklungen in praktische, effektive Strategien umzusetzen, macht ihn zu einem gefragten Experten. In einer sich ständig verändernden digitalen Landschaft bietet er die nötige Expertise, um Unternehmen erfolgreich durch die Transformation zu führen und ihre Online-Präsenz zu stärken.
KI-gesteuerte Suchmaschinen wie Google SGE (Search Generative Experience) steigern die Bedeutung von Simons Fachwissen in semantischer Relevanz und fortschrittlichen Technologien wie Vertex AI Search erheblich. Diese Tools helfen dabei, Inhalte nicht nur relevant, sondern auch im richtigen Kontext zu präsentieren.
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KI-SEO ist nicht KI-Content – warum viele Unternehmen Generative Engine Optimization noch immer falsch verstehen
Wir erklären nicht ChatGPT. Wir befähigen Unternehmen, ihre digitale Sichtbarkeit im KI-Zeitalter strategisch weiterzuentwickeln.
Die digitale Suche befindet sich im größten Umbruch seit der Einführung von Google. Immer mehr Menschen nutzen ChatGPT, Google AI Overviews, Perplexity oder Microsoft Copilot, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten.
Die Suche verändert sich grundlegend. Menschen geben nicht mehr ausschließlich einzelne Keywords bei Google ein und klicken sich anschließend durch eine Liste von Suchergebnissen.
Die Art, wie Menschen Informationen suchen und finden, verändert sich gerade fundamental. Klassische Suchmaschinen wie Google bleiben relevant – doch sie werden zunehmend ergänzt oder ersetzt durch KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google SGE.
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