Die re:publica ist vorbei. Die Ideen nicht.
Zwischen Panels, Keynotes und spontanen Gesprächen auf den Fluren entstehen jedes Jahr unzählige Gedanken, die eigentlich mehr Zeit verdienen. Genau deshalb haben wir die Diskussion nach der Konferenz einfach weitergeführt – dort, wo man in Berlin besonders gut auf die Zukunft blicken kann: auf unserer Dachterrasse in der Bergmannstraße.
Bei bestem Wetter, kühlen Getränken und einer wunderbaren Mischung aus Gästen aus Medien, Kommunikation, Technologie und Kreativwirtschaft wurde aus einem entspannten Rooftop-Abend schnell eine Fortsetzung der re:publica mit Blick über die Dächer Kreuzbergs.
Doch wir wollten nicht nur weiterreden. Wir wollten die wichtigsten Fragen direkt festhalten.
Deshalb haben wir die Gelegenheit genutzt und vor Publikum eine Live-Ausgabe des 48forward-Podcasts aufgezeichnet. Das Thema hätte kaum besser zur diesjährigen re:publica passen können:
Wer braucht den Menschen noch?
Kann künstliche Intelligenz kreativ sein? Was bleibt eigentlich noch die Aufgabe des Menschen? Und wie verändert KI unsere Arbeit, unsere Kommunikation und unsere Vorstellung von Kreativität?
Genau über diese Fragen haben wir auf unserer Dachterrasse direkt nach der re:publica live diskutiert.
Im Rahmen unseres Rooftop-Events entstand eine besondere Folge des 48forward-Podcasts mit dem provokanten Titel:
„Wer braucht den Menschen noch?“
Die Diskussion griff eines der zentralen Themen der diesjährigen re:publica auf: das Spannungsfeld zwischen technologischem Fortschritt und menschlicher Kreativität. Während KI-Systeme heute Texte schreiben, Bilder generieren, Musik komponieren und zunehmend komplexe Aufgaben übernehmen, stellt sich die Frage, welche Rolle Menschen künftig noch einnehmen werden.
Die Antwort fiel an diesem Abend differenzierter aus als viele Schlagzeilen vermuten lassen.
Es ging um die Grenzen künstlicher Intelligenz, um Kreativität als menschliche Fähigkeit, um Verantwortung, Emotionen, Erfahrung und die Frage, warum Technologie zwar immer leistungsfähiger wird, echte menschliche Perspektiven aber weiterhin unverzichtbar bleiben.
Die besondere Atmosphäre verlieh dem Gespräch dabei einen ganz eigenen Charakter. Statt Studioatmosphäre entstand eine offene Diskussion mit direktem Bezug zu den Eindrücken und Debatten der re:publica.
Für alle, die nicht dabei sein konnten oder die Diskussion noch einmal nachhören möchten, steht die Podcast-Folge inzwischen online bereit:
„Wer braucht den Menschen noch?“ – jetzt anhören:
48forward Podcast: Wer braucht den Menschen noch?
Wir wünschen viel Freude beim Hören und freuen uns auf die weitere Diskussion über die Zukunft von KI, Kreativität und menschlicher Innovation.
Über den Autor:
Simon Boé | Experte für KI-gestützte Suchmaschinenoptimierung und semantische Relevanz
Simon Boé | Geschäftsführer | onehundred.digital | Online Marketing Agentur | Berlin
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Simon Boé nutzt fortschrittliche Technologien wie maschinelles Lernen und natürliche Sprachverarbeitung, um maßgeschneiderte SEO-Strategien zu entwickeln. Durch gezielte Content-Optimierung und Wettbewerbsanalysen stellt er sicher, dass Unternehmen im digitalen Raum herausstechen.
Seine Fähigkeit, die neuesten KI und AI Entwicklungen in praktische, effektive Strategien umzusetzen, macht ihn zu einem gefragten Experten. In einer sich ständig verändernden digitalen Landschaft bietet er die nötige Expertise, um Unternehmen erfolgreich durch die Transformation zu führen und ihre Online-Präsenz zu stärken.
KI-gesteuerte Suchmaschinen wie Google SGE (Search Generative Experience) steigern die Bedeutung von Simons Fachwissen in semantischer Relevanz und fortschrittlichen Technologien wie Vertex AI Search erheblich. Diese Tools helfen dabei, Inhalte nicht nur relevant, sondern auch im richtigen Kontext zu präsentieren.
Online Marketing News
Die Suche verändert sich grundlegend. Menschen geben nicht mehr ausschließlich einzelne Keywords bei Google ein und klicken sich anschließend durch eine Liste von Suchergebnissen.
Die Art, wie Menschen Informationen suchen und finden, verändert sich gerade fundamental. Klassische Suchmaschinen wie Google bleiben relevant – doch sie werden zunehmend ergänzt oder ersetzt durch KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google SGE.
Viele Unternehmen investieren weiterhin in SEO, Content-Marketing und Performance-Kampagnen. Rankings werden optimiert, Traffic wird gemessen und Leads werden ausgewertet.
Die Geschichte hinter onehundred.digital, 100 Digital, Einhundert Digital und unserem Anspruch, den digitalen Wandel und die digitale Zukunft zu gestalten
Die re:publica ist vorbei. Die Ideen nicht.
Zwischen Panels, Keynotes und spontanen Gesprächen auf den Fluren entstehen jedes Jahr unzählige Gedanken, die eigentlich mehr Zeit verdienen. Genau deshalb haben wir die Diskussion nach der Konferenz einfach weitergeführt – dort, wo man in Berlin besonders gut auf die Zukunft blicken kann: auf unserer Dachterrasse in der Bergmannstraße.
Generative Engine Optimization (GEO) ist eine innovative Weiterentwicklung der klassischen Suchmaschinenoptimierung, die speziell darauf abzielt, Inhalte für KI-gestützte Suchmaschinen wie KI SEO, ai search, KI Suche und KI Suchmaschinen zu optimieren. GEO berücksichtigt die Funktionsweise generativer KI-Systeme und Large Language Models, um die Sichtbarkeit und Relevanz von Marken, Unternehmen und Produkten in KI-generierten Antworten zu erhöhen.
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Warum diese Entscheidung entscheidend ist
Die Frage „Website Baukasten oder individuelle Programmierung?“ gehört zu den wichtigsten Weichenstellungen für Unternehmen im digitalen Raum. Sie entscheidet nicht nur über Kosten und Aufwand, sondern vor allem über Sichtbarkeit, Skalierbarkeit und langfristigen Erfolg.
Zwischen Panels, Keynotes, Networking und KI-Debatten bleibt auf der re:publica oft zu wenig Zeit für die Gespräche, die eigentlich wirklich spannend sind. Deshalb laden wir euch am 19. Mai 2026 zum after-re:publica Sundowner auf unsere Dachterrasse in der Bergmannstraße ein.
Warum Website Programmierung heute mehr ist als nur Technik
Die Website Programmierung hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Während früher einfache Baukastensysteme oder Standardlösungen ausgereicht haben, stehen Unternehmen heute vor deutlich komplexeren Anforderungen: Sichtbarkeit in Suchmaschinen, Auffindbarkeit in KI-Systemen, Performance, Skalierbarkeit und Conversion-Optimierung.
Diese Frage entscheidet 2026 zunehmend über digitale Sichtbarkeit, Reichweite und Relevanz. Während klassische Suchmaschinenoptimierung weiterhin wichtig bleibt, verlagert sich der entscheidende Touchpoint immer stärker in Systeme wie ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity. Nutzer*innen erwarten direkte Antworten statt Linklisten – und genau dort müssen Unternehmen künftig sichtbar sein.
Eine GEO Agentur optimiert digitale Inhalte gezielt für generative KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity und Google Gemini – nicht für klassische Suchmaschinen-Rankings. Der fundamentale Unterschied zur traditionellen Suchmaschinenoptimierung liegt im Ziel: Während SEO-Agenturen Webseiten für algorithmusbasierte Ranglisten optimieren, sorgt eine GEO Agentur dafür, dass Marken in KI-generierten Antworten zitiert und referenziert werden.