Die Adventszeit ist die ideale Zeit für das Mail Marketing, durch das viele neue Kunden gewonnen werden können, sofern man durch seine Weihnachtsmailings heraussticht.
Allgemein gilt, dass ein Newsletter, der eine individuelle Ansprache enthält und auf das Surfverhalten des jeweiligen Konsumenten zugeschnittene Angebote und Produkte zeigt, weitaus höhere Öffnungs- und Klickraten besitzt als ein Standard-Newsletter. Die Daten, die hierfür benötigt werden, können beispielsweise mithilfe eines Produktdatenfeeds, eines Tag Managers, eines Affiliate-Netzwerks sowie einer externen Recommendation-Engine ermittelt werden.
Des Weiteren empfiehlt es sich in der Weihnachtszeit, den Kundenkreis auszuweiten, indem Neukunden angesprochen werden. Interessierte Webshop-Besucher, die den Shop ohne etwas zu kaufen oder sich zu registrieren verlassen haben, können beispielsweise über Retargeting wieder angesprochen werden. Dadurch können Weihnachtseinkäufer zielgerichtet an die zuvor angesehenen Produkte des eigenen Shops erinnert werden. Zusätzlich sollten großzügige Rabatte einen wesentlichen Anreiz zum Kauf geben, gerade weil die besinnlichen Tage sehr stark das Portemonnaie belasten. Diese sollten allerdings nicht nur beim Retargeting und in den Mailings auftauchen, sondern erzielen gerade bei Neukunden in Papierform eine größere Wirkung.
Bei den Bestandskunden empfiehlt es sich in der Weihnachtszeit durch Adventsgewinnspiele zu bedanken, indem sie Produkte aus dem Shop-Angebot gewinnen können. Dadurch können zusätzlich Kunden in den Shop gelockt werden, nämlich gerade dann, wenn sie das neue Lieblingsteil nicht gewonnen haben. Auf zu häufiges Mailen des Gewinnspiels sollte allerdings verzichtet werden, denn dies kann u.U. zu einer hohen Absprungrate führen.
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Die digitale Suche befindet sich im größten Umbruch seit der Einführung von Google. Immer mehr Menschen nutzen ChatGPT, Google AI Overviews, Perplexity oder Microsoft Copilot, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten.
Die Suche verändert sich grundlegend. Menschen geben nicht mehr ausschließlich einzelne Keywords bei Google ein und klicken sich anschließend durch eine Liste von Suchergebnissen.
Die Art, wie Menschen Informationen suchen und finden, verändert sich gerade fundamental. Klassische Suchmaschinen wie Google bleiben relevant – doch sie werden zunehmend ergänzt oder ersetzt durch KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google SGE.
Viele Unternehmen investieren weiterhin in SEO, Content-Marketing und Performance-Kampagnen. Rankings werden optimiert, Traffic wird gemessen und Leads werden ausgewertet.
Die Geschichte hinter onehundred.digital, 100 Digital, Einhundert Digital und unserem Anspruch, den digitalen Wandel und die digitale Zukunft zu gestalten
Die re:publica ist vorbei. Die Ideen nicht.
Zwischen Panels, Keynotes und spontanen Gesprächen auf den Fluren entstehen jedes Jahr unzählige Gedanken, die eigentlich mehr Zeit verdienen. Genau deshalb haben wir die Diskussion nach der Konferenz einfach weitergeführt – dort, wo man in Berlin besonders gut auf die Zukunft blicken kann: auf unserer Dachterrasse in der Bergmannstraße.
Generative Engine Optimization (GEO) ist eine innovative Weiterentwicklung der klassischen Suchmaschinenoptimierung, die speziell darauf abzielt, Inhalte für KI-gestützte Suchmaschinen wie KI SEO, ai search, KI Suche und KI Suchmaschinen zu optimieren. GEO berücksichtigt die Funktionsweise generativer KI-Systeme und Large Language Models, um die Sichtbarkeit und Relevanz von Marken, Unternehmen und Produkten in KI-generierten Antworten zu erhöhen.
Die Art, wie Menschen Informationen suchen und finden, verändert sich gerade fundamental. Klassische Suchmaschinen wie Google bleiben relevant – doch sie werden zunehmend ergänzt oder ersetzt durch KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google SGE.
Warum diese Entscheidung entscheidend ist
Die Frage „Website Baukasten oder individuelle Programmierung?“ gehört zu den wichtigsten Weichenstellungen für Unternehmen im digitalen Raum. Sie entscheidet nicht nur über Kosten und Aufwand, sondern vor allem über Sichtbarkeit, Skalierbarkeit und langfristigen Erfolg.
Zwischen Panels, Keynotes, Networking und KI-Debatten bleibt auf der re:publica oft zu wenig Zeit für die Gespräche, die eigentlich wirklich spannend sind. Deshalb laden wir euch am 19. Mai 2026 zum after-re:publica Sundowner auf unsere Dachterrasse in der Bergmannstraße ein.
Warum Website Programmierung heute mehr ist als nur Technik
Die Website Programmierung hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Während früher einfache Baukastensysteme oder Standardlösungen ausgereicht haben, stehen Unternehmen heute vor deutlich komplexeren Anforderungen: Sichtbarkeit in Suchmaschinen, Auffindbarkeit in KI-Systemen, Performance, Skalierbarkeit und Conversion-Optimierung.
Diese Frage entscheidet 2026 zunehmend über digitale Sichtbarkeit, Reichweite und Relevanz. Während klassische Suchmaschinenoptimierung weiterhin wichtig bleibt, verlagert sich der entscheidende Touchpoint immer stärker in Systeme wie ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity. Nutzer*innen erwarten direkte Antworten statt Linklisten – und genau dort müssen Unternehmen künftig sichtbar sein.