Unter dem Begriff „negatives SEO“ versteht man im Allgemeinen den Einsatz von SEO-Techniken, um das Ranking eines anderen Seitenbetreibers absichtlich zu verschlechtern. Dies kann beispielsweise durch ein einfaches Kopieren der Inhalte einer Seite geschehen. Eine weitere gängige Variante einen Kontrahenten zu schaden und aus Google Top-Positionen zu verdrängen, ist die Verwendung von sogenannten Black-Hat-SEO Links von niedriger Qualität, die auf die Seite des Kontrahenten verweisen.
Um diesem Vorgehen entgegenzuwirken, sollten Seitenbetreiber regelmäßig kontrollieren, ob ihre Seite in Linknetzwerken zu finden ist. Diese Netzwerke zeichnen sich durch eine Masse an Links von minderwertigen Domains aus. Des Weiteren empfiehlt es sich zu prüfen, ob Google manuelle Spam-Maßnahmen, also eine enorme Abwertung oder sogar die Entfernung der Seite aus den Google Suchergebnissen durch die Backlinks, getroffen hat. Dies kann auf der Seite „Manuelle Maßnahmen“ kontrolliert werden, auf die man über das Dashboard vom Google Webmaster-Tool gelangt.
Wurden schädliche Backlinks gefunden, gilt es zunächst einmal die betreffenden Seiten zu kontaktieren, mit der Bitte, die jeweiligen Links zu entfernen. Sollten die Links nicht entfernt werden oder setzt der Betreiber erneut unerwünschte Links, sollte dieser der jeweiligen Suchmaschine als Webspam gemeldet werden. Die Kontaktaufnahme ist vor allem dann wichtig, wenn es darum geht, dass Google oder Bing aufgrund der Backlinks manuelle Maßnahmen ergriffen hat. Dann können die Beweise der Kontaktaufnahme dazu dienen, einen „Reconsideration Request“ an Google zu stellen. Das bedeutet, die Maßnahmen gegen eure Seite rückgängig zu machen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit mit Hilfe des „Disavow Link Tools“ https://www.google.com/webmasters/tools/disavow-links-main von Google den schädlichen Backlink zu entwerten und als ungültig zu erklären.
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Die digitale Suche befindet sich im größten Umbruch seit der Einführung von Google. Immer mehr Menschen nutzen ChatGPT, Google AI Overviews, Perplexity oder Microsoft Copilot, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten.
Die Suche verändert sich grundlegend. Menschen geben nicht mehr ausschließlich einzelne Keywords bei Google ein und klicken sich anschließend durch eine Liste von Suchergebnissen.
Die Art, wie Menschen Informationen suchen und finden, verändert sich gerade fundamental. Klassische Suchmaschinen wie Google bleiben relevant – doch sie werden zunehmend ergänzt oder ersetzt durch KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google SGE.
Viele Unternehmen investieren weiterhin in SEO, Content-Marketing und Performance-Kampagnen. Rankings werden optimiert, Traffic wird gemessen und Leads werden ausgewertet.
Die Geschichte hinter onehundred.digital, 100 Digital, Einhundert Digital und unserem Anspruch, den digitalen Wandel und die digitale Zukunft zu gestalten
Die re:publica ist vorbei. Die Ideen nicht.
Zwischen Panels, Keynotes und spontanen Gesprächen auf den Fluren entstehen jedes Jahr unzählige Gedanken, die eigentlich mehr Zeit verdienen. Genau deshalb haben wir die Diskussion nach der Konferenz einfach weitergeführt – dort, wo man in Berlin besonders gut auf die Zukunft blicken kann: auf unserer Dachterrasse in der Bergmannstraße.
Generative Engine Optimization (GEO) ist eine innovative Weiterentwicklung der klassischen Suchmaschinenoptimierung, die speziell darauf abzielt, Inhalte für KI-gestützte Suchmaschinen wie KI SEO, ai search, KI Suche und KI Suchmaschinen zu optimieren. GEO berücksichtigt die Funktionsweise generativer KI-Systeme und Large Language Models, um die Sichtbarkeit und Relevanz von Marken, Unternehmen und Produkten in KI-generierten Antworten zu erhöhen.
Die Art, wie Menschen Informationen suchen und finden, verändert sich gerade fundamental. Klassische Suchmaschinen wie Google bleiben relevant – doch sie werden zunehmend ergänzt oder ersetzt durch KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google SGE.
Warum diese Entscheidung entscheidend ist
Die Frage „Website Baukasten oder individuelle Programmierung?“ gehört zu den wichtigsten Weichenstellungen für Unternehmen im digitalen Raum. Sie entscheidet nicht nur über Kosten und Aufwand, sondern vor allem über Sichtbarkeit, Skalierbarkeit und langfristigen Erfolg.
Zwischen Panels, Keynotes, Networking und KI-Debatten bleibt auf der re:publica oft zu wenig Zeit für die Gespräche, die eigentlich wirklich spannend sind. Deshalb laden wir euch am 19. Mai 2026 zum after-re:publica Sundowner auf unsere Dachterrasse in der Bergmannstraße ein.
Warum Website Programmierung heute mehr ist als nur Technik
Die Website Programmierung hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Während früher einfache Baukastensysteme oder Standardlösungen ausgereicht haben, stehen Unternehmen heute vor deutlich komplexeren Anforderungen: Sichtbarkeit in Suchmaschinen, Auffindbarkeit in KI-Systemen, Performance, Skalierbarkeit und Conversion-Optimierung.
Diese Frage entscheidet 2026 zunehmend über digitale Sichtbarkeit, Reichweite und Relevanz. Während klassische Suchmaschinenoptimierung weiterhin wichtig bleibt, verlagert sich der entscheidende Touchpoint immer stärker in Systeme wie ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity. Nutzer*innen erwarten direkte Antworten statt Linklisten – und genau dort müssen Unternehmen künftig sichtbar sein.