Unter dem Begriff „negatives SEO“ versteht man im Allgemeinen den Einsatz von SEO-Techniken, um das Ranking eines anderen Seitenbetreibers absichtlich zu verschlechtern. Dies kann beispielsweise durch ein einfaches Kopieren der Inhalte einer Seite geschehen. Eine weitere gängige Variante einen Kontrahenten zu schaden und aus Google Top-Positionen zu verdrängen, ist die Verwendung von sogenannten Black-Hat-SEO Links von niedriger Qualität, die auf die Seite des Kontrahenten verweisen.
Um diesem Vorgehen entgegenzuwirken, sollten Seitenbetreiber regelmäßig kontrollieren, ob ihre Seite in Linknetzwerken zu finden ist. Diese Netzwerke zeichnen sich durch eine Masse an Links von minderwertigen Domains aus. Des Weiteren empfiehlt es sich zu prüfen, ob Google manuelle Spam-Maßnahmen, also eine enorme Abwertung oder sogar die Entfernung der Seite aus den Google Suchergebnissen durch die Backlinks, getroffen hat. Dies kann auf der Seite „Manuelle Maßnahmen“ kontrolliert werden, auf die man über das Dashboard vom Google Webmaster-Tool gelangt.
Wurden schädliche Backlinks gefunden, gilt es zunächst einmal die betreffenden Seiten zu kontaktieren, mit der Bitte, die jeweiligen Links zu entfernen. Sollten die Links nicht entfernt werden oder setzt der Betreiber erneut unerwünschte Links, sollte dieser der jeweiligen Suchmaschine als Webspam gemeldet werden. Die Kontaktaufnahme ist vor allem dann wichtig, wenn es darum geht, dass Google oder Bing aufgrund der Backlinks manuelle Maßnahmen ergriffen hat. Dann können die Beweise der Kontaktaufnahme dazu dienen, einen „Reconsideration Request“ an Google zu stellen. Das bedeutet, die Maßnahmen gegen eure Seite rückgängig zu machen. Des Weiteren besteht die Möglichkeit mit Hilfe des „Disavow Link Tools“ https://www.google.com/webmasters/tools/disavow-links-main von Google den schädlichen Backlink zu entwerten und als ungültig zu erklären.
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Warum Website Programmierung heute mehr ist als nur Technik
Die Website Programmierung hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Während früher einfache Baukastensysteme oder Standardlösungen ausgereicht haben, stehen Unternehmen heute vor deutlich komplexeren Anforderungen: Sichtbarkeit in Suchmaschinen, Auffindbarkeit in KI-Systemen, Performance, Skalierbarkeit und Conversion-Optimierung.
Diese Frage entscheidet 2026 zunehmend über digitale Sichtbarkeit, Reichweite und Relevanz. Während klassische Suchmaschinenoptimierung weiterhin wichtig bleibt, verlagert sich der entscheidende Touchpoint immer stärker in Systeme wie ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity. Nutzer*innen erwarten direkte Antworten statt Linklisten – und genau dort müssen Unternehmen künftig sichtbar sein.
Eine GEO Agentur optimiert digitale Inhalte gezielt für generative KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity und Google Gemini – nicht für klassische Suchmaschinen-Rankings. Der fundamentale Unterschied zur traditionellen Suchmaschinenoptimierung liegt im Ziel: Während SEO-Agenturen Webseiten für algorithmusbasierte Ranglisten optimieren, sorgt eine GEO Agentur dafür, dass Marken in KI-generierten Antworten zitiert und referenziert werden.
Die Zeiten, in denen eine gute Keyword-Dichte und ein sauberer Seitentitel für Sichtbarkeit in Google reichten, sind vorbei.
Heute entscheidet nicht mehr nur der Google-Crawler über deine Platzierung, sondern auch generative KI-Systeme wie Gemini (ehemals Bard), ChatGPT, Perplexity und andere.
Sichtbarkeit ist im Internet kein Luxus mehr, sondern eine Notwendigkeit – besonders für kleine und mittlere Unternehmen (KMU). Viele KMU verfügen über hervorragende Produkte oder Dienstleistungen, doch ohne eine gezielte Online-Strategie bleiben sie für potenzielle Kund:innen unsichtbar.
Was sind die wichtigsten Keywords für E-Commerce & Shopify?
Im E-Commerce entscheidet nicht nur das Produkt, sondern auch die Sichtbarkeit darüber, ob Verkäufe zustande kommen. Wer in den Suchmaschinen nicht auftaucht, existiert für viele potenzielle Käufer:innen schlicht nicht.
Von der reinen Linkliste zum Dialogpartner: Google rollt seinen langerwarteten KI-Modus in Europa aus und verschärft damit den Wettbewerb mit OpenAIs ChatGPT, während Verlage um ihre Sichtbarkeit kämpfen.
Die Suche im Internet verändert sich – grundlegend. Während klassische Suchmaschinenoptimierung (SEO) viele Jahre auf Keywords, Backlinks und technische Perfektion setzte, bringt die Integration generativer KI völlig neue Anforderungen mit sich.
Generative Künstliche Intelligenz verändert die Art, wie wir Informationen suchen und finden, grundlegend.
E-E-A-T – Experience, Expertise, Authoritativeness, Trustworthiness – ist seit Jahren ein zentrales Konzept der Suchmaschinenoptimierung.
Die Phase des „KI-Experimentierens“ ist vorbei. Unternehmen, die ihre digitale Sichtbarkeit langfristig sichern wollen, verabschieden sich von isolierten Testprojekten.