Arbeit als Prompt Designer mit bildgebender KI
Aufgaben | Verantwortlichkeiten | Fähigkeiten | Grenzen | Visionen als Prompt Designer
Simon Boé, Geschäftsführer von onehundreddigital und @bonnycarrera, Prompt Designer, Werber, Künstler & Illustrator diskutieren darüber, was einen erfolgreichen Prompt Designer in Bezug auf bildgebende KI-Systeme definiert.
@bonnycarrera im Web: https://bonnycarrera.de/
Masterclass: Prompt Design https://elopage.com/s/bonnycarrera/prompt-like-bonny
Und natürlich bei uns auf der Website:
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Was euch in diesem Podcast „Die Arbeit als Prompt Designer mit bildgebender KI“ erwartet – Takeaways:
Die Arbeit als Prompt Designer in der bildgebenden KI-Welt ist ein spannendes Feld, das sich rasant entwickelt. In einem Podcast-Interview gibt Klaus Gombard, bekannt unter seinem Künstlernamen Bonny Carrera, Einblicke in seine Arbeit mit MidJourney und die Herausforderungen und Möglichkeiten dieser neuen Berufssparte.
Was macht ein Prompt Designer?
Ein Prompt Designer erstellt Texteingaben (Prompts), die eine KI zur Generierung von Bildern nutzen kann. Dabei ist nicht nur Kreativität gefragt, sondern auch technisches Verständnis für Bildkomposition, Farbharmonien und Lichtstimmungen. Insbesondere Illustratoren und Fotografen haben Vorteile, da sie Bildsprache intuitiv verstehen und präzise Beschreibungen liefern können.
Der kreative Prozess
Bonny Carrera beschreibt seine Herangehensweise: Er analysiert, welche Bilder auf Instagram gut ankommen und experimentiert mit Variationen, um erfolgreiche Konzepte weiterzuentwickeln. MidJourney erlaubt es ihm, eine Vielzahl von Motiven zu erschaffen, darunter Möbelstücke, Fashion-Designs und abstrakte Kreationen. Der Prozess beginnt mit einem initialen Prompt, gefolgt von Verfeinerungen und eventueller Nachbearbeitung in Photoshop.
Erforderliche Fähigkeiten
Obwohl der Einstieg relativ einfach ist, erfordert der Beruf als Prompt Designer Fachwissen und Erfahrung in:
- Bildkomposition und Kunstgeschichte
- Techniken der digitalen Bildbearbeitung
- Trends im Design und Marketing
- Systematisches Testen und Optimieren von Prompts
Herausforderungen und Entwicklungen
Die KI-Modelle verbessern sich kontinuierlich. Was früher detaillierte Anweisungen erforderte, kann heute mit wenigen Stichworten erzeugt werden. Dennoch bleiben Herausforderungen bestehen, etwa die ethische Verantwortung bei der KI-generierten Kunst oder Verzerrungen durch algorithmische Vorurteile (Bias).
Monetarisierung und Karriereperspektiven
Die Arbeit als Prompt Designer kann in verschiedenen Bereichen lukrativ sein:
- Verkauf von KI-generierten Kunstwerken (digital oder gedruckt)
- Schulungen und Masterclasses für Interessierte
- Zusammenarbeit mit Unternehmen im Produkt- oder Modedesign
- Social Media und Influencer-Marketing, um Reichweite zu generieren
Zukunftsaussichten
Die Technologie entwickelt sich rasant weiter, und es ist unklar, wohin die Reise in zehn Jahren führen wird. Sicher ist jedoch, dass KI ein immer wichtigeres Werkzeug für kreative Berufe wird. Die Integration verschiedener KI-Plattformen (z. B. Bild-, Video- und Audiogenerierung) dürfte in den kommenden Jahren weiter voranschreiten.
Für angehende Prompt Designer empfiehlt Bonny Carrera, sich intensiv mit der Materie zu beschäftigen, Trends zu verfolgen und vor allem Spaß am kreativen Prozess zu haben.
Die Suche verändert sich grundlegend. Menschen geben nicht mehr ausschließlich einzelne Keywords bei Google ein und klicken sich anschließend durch eine Liste von Suchergebnissen.
Die Art, wie Menschen Informationen suchen und finden, verändert sich gerade fundamental. Klassische Suchmaschinen wie Google bleiben relevant – doch sie werden zunehmend ergänzt oder ersetzt durch KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google SGE.
Viele Unternehmen investieren weiterhin in SEO, Content-Marketing und Performance-Kampagnen. Rankings werden optimiert, Traffic wird gemessen und Leads werden ausgewertet.
Die Geschichte hinter onehundred.digital, 100 Digital, Einhundert Digital und unserem Anspruch, den digitalen Wandel und die digitale Zukunft zu gestalten
Die re:publica ist vorbei. Die Ideen nicht.
Zwischen Panels, Keynotes und spontanen Gesprächen auf den Fluren entstehen jedes Jahr unzählige Gedanken, die eigentlich mehr Zeit verdienen. Genau deshalb haben wir die Diskussion nach der Konferenz einfach weitergeführt – dort, wo man in Berlin besonders gut auf die Zukunft blicken kann: auf unserer Dachterrasse in der Bergmannstraße.
Generative Engine Optimization (GEO) ist eine innovative Weiterentwicklung der klassischen Suchmaschinenoptimierung, die speziell darauf abzielt, Inhalte für KI-gestützte Suchmaschinen wie KI SEO, ai search, KI Suche und KI Suchmaschinen zu optimieren. GEO berücksichtigt die Funktionsweise generativer KI-Systeme und Large Language Models, um die Sichtbarkeit und Relevanz von Marken, Unternehmen und Produkten in KI-generierten Antworten zu erhöhen.
Die Art, wie Menschen Informationen suchen und finden, verändert sich gerade fundamental. Klassische Suchmaschinen wie Google bleiben relevant – doch sie werden zunehmend ergänzt oder ersetzt durch KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google SGE.
Warum diese Entscheidung entscheidend ist
Die Frage „Website Baukasten oder individuelle Programmierung?“ gehört zu den wichtigsten Weichenstellungen für Unternehmen im digitalen Raum. Sie entscheidet nicht nur über Kosten und Aufwand, sondern vor allem über Sichtbarkeit, Skalierbarkeit und langfristigen Erfolg.
Zwischen Panels, Keynotes, Networking und KI-Debatten bleibt auf der re:publica oft zu wenig Zeit für die Gespräche, die eigentlich wirklich spannend sind. Deshalb laden wir euch am 19. Mai 2026 zum after-re:publica Sundowner auf unsere Dachterrasse in der Bergmannstraße ein.
Warum Website Programmierung heute mehr ist als nur Technik
Die Website Programmierung hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Während früher einfache Baukastensysteme oder Standardlösungen ausgereicht haben, stehen Unternehmen heute vor deutlich komplexeren Anforderungen: Sichtbarkeit in Suchmaschinen, Auffindbarkeit in KI-Systemen, Performance, Skalierbarkeit und Conversion-Optimierung.
Diese Frage entscheidet 2026 zunehmend über digitale Sichtbarkeit, Reichweite und Relevanz. Während klassische Suchmaschinenoptimierung weiterhin wichtig bleibt, verlagert sich der entscheidende Touchpoint immer stärker in Systeme wie ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity. Nutzer*innen erwarten direkte Antworten statt Linklisten – und genau dort müssen Unternehmen künftig sichtbar sein.
Eine GEO Agentur optimiert digitale Inhalte gezielt für generative KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity und Google Gemini – nicht für klassische Suchmaschinen-Rankings. Der fundamentale Unterschied zur traditionellen Suchmaschinenoptimierung liegt im Ziel: Während SEO-Agenturen Webseiten für algorithmusbasierte Ranglisten optimieren, sorgt eine GEO Agentur dafür, dass Marken in KI-generierten Antworten zitiert und referenziert werden.