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Wie Push-Benachrichtigungen zum Kaufen bewegen

Globalisierung bedeutet nicht nur, dass alles zerstreuter und schnelllebiger, sondern auch, dass es stetig schwerer wird an Ritualen wie dem Zeitunglesen oder dem linearen Fernsehen festzuhalten. Deshalb suchen Marketingstrategen nach Möglichkeiten potenzielle Käufer künftig zuverlässig zu erreichen und zum Kaufen zu bewegen.

Eine Möglichkeit, die Käuferinnen und Käufer weiterhin zuverlässig zu erreichen, besteht in Push-Benachrichtigungen. Smartphones, Tablets und Laptops sind zu unseren ständigen Begleitern geworden, und wir sind permanent online. Im folgenden Text möchten wir Sie ins Geheimnis des Push-Benachrichtigungs-Marketings auf Smartphones und Desktops einweihen.

Bush Benachrichtigung


Was sind Push-Benachrichtigungen?

Push-Benachrichtigungen sind Anzeigen, die ohne das Öffnen der jeweiligen App oder Website auf dem Display erscheinen. Dazu zählen beispielsweise Nachrichten von Messenger-Diensten oder Live-Tickern, deren Benachrichtigungen Sie ohne Öffnen der App auf Ihrem Display sehen können.

Diese Benachrichtigungen gibt es sowohl auf dem Smartphone und dem Tablet als auch auf dem Desktop. Auf dem Smartphone stehen sie meistens in Verbindung mit einer heruntergeladenen App. Auf dem Desktop können sie auch in Zusammenhang mit einer Website stehen, die man im Browser aufgerufen hat. Jedoch gilt bei Websites, dass man, um die Push-Benachrichtigungen zu erhalten, vorher zugestimmt haben muss, so wie bei unserem unten stehenden Beispiel von der Website des Magazins t3n. Bei heruntergeladenen Apps ist diese Erlaubnis meist in den Voreinstellungen enthalten, jedoch sollte es die Möglichkeit geben, die Freigabe wieder zu entziehen

Push Benachrichtigung
(Hier ein Beispiel der Website des Magazin t3n mit der Frage um Erlaubnis, Push-Benachrichtigungen zu senden.)
Push Benachrichtigung
(Hier die erste Push-Benachrichtigung oben rechts auf dem Desktop. Mit einem Klick auf die Benachrichtigung wird man zur Datenschutzerklärung der Website des Magazins t3n weitergeleitet.)


Warum sind Push-Benachrichtigungen sinnvoll?

Das Spannende an Push-Benachrichtigungen ist, dass sie sehr spezifisch gesendet werden können, insbesondere auf dem Smartphone in Verbindung mit einer App. Wenn sich User bei einer App anmelden, kann die App Daten von ihnen sammeln. Welche Produkte den User interessieren, gibt Rückschluss auf sein Alter und sein Geschlecht. Wie oft und wie lange er die App besucht, zeigt, wie hoch sein Interesse am Kauf ist. Wenn die App den Standort auslesen kann, ist es sogar möglich, eine Benachrichtigung zu schicken, wenn sich der Nutzer in der Nähe einer Filiale befindet, die beispielsweise gerade einen Ausverkauf durchführt oder genau das Produkt anbietet, das er sich schon einige Male im Shop angesehen hat.

„500 Meter rechts befindet sich unsere Filiale mit dem Sneaker XY in Größe 45“

Gutes Push-Marketing sollte darauf abzielen, dass Ihre App oder Internetseite öfter besucht wird, wodurch eine geringere Absprungrate erreicht wird. Dies kann den durchschnittlichen Erlös pro Kunde (ARZU) steigern. Die Inhalte sollten so spannend und informell gestaltet sein, dass auf den Social-Media-Kanälen eine organische Steigerung von Empfehlungen bzw. Shares aufkommt.

Wie entsteht eine perfekte Push-Benachrichtigung?

Eine gute Push-Benachrichtigung sollte den Nutzer mit der zielgruppenkonformen Nachricht im perfekten Moment und am richtigen Ort über den sinnvollsten Kanal erreichen.

Sie kann nur aus Text und Smileys bestehen, aber ebenso Videos, Bilder und GIFs enthalten.

Durch die angegebenen Daten der User kann die Push-Benachrichtigung an eine ganz bestimmte Zielgruppe gesendet werden. Durch die Gerätedaten ist ersichtlich, welche Sprache verwendet wird, wie oft und wann zuletzt die App besucht wurde, wie lange die App schon genutzt wird und an welchem Ort sich der User gerade befindet.

Über die Profildaten sind der Name des Users, sein Alter, sein Geschlecht, seine Adresse, gegebenenfalls sogar sein Beruf und seine Vorlieben bekannt.

Sein Verhalten kann über seine Klicks, Leads, Einkäufe, die von ihm besuchten Seiten und genutzten Features analysiert werden.

Die richtige Push-Benachrichtigung zum richtigen Zeitpunkt

Es gibt verschiedene Arten von Nutzern: Der aktive Neuling, der noch sehr häufig die App nutzt. Er wird zu einem Kunden, bei dem ein Nutzenversprechen entsteht, das wahrscheinlich zu regelmäßigen Erlösen führt.

Eine Möglichkeit, die User in der App zu halten, sind personalisierte Push-Benachrichtigungen. Ein Beispielszenario wäre, wenn ein User sich ein Produkt ansieht und ihm einen Tag später eine Push-Benachrichtigung mit dem Bild des Produkts und einem reduzierten Preis gesendet wird. Ein Bild hilft in diesem Fall, erneut das Interesse des Users zu wecken.

Ebenso beliebt sind die Notifications von Lieferdiensten. Durch „Deine Pizza ist im Ofen“ oder „Dein Burger ist jetzt auf dem Weg zu dir“ wird den Usern das Warten erleichtert. Über sie kann auch mitgeteilt werden, wenn beispielsweise die Haustür nicht gefunden wurde oder die Klingel nicht funktioniert.

Der Standort kann ebenso eine wichtige Rolle spielen wie der Zeitpunkt für eine Push-Benachrichtigung. Somit kann beispielsweise eine Bank per Push-Benachrichtigung darüber informieren, wo ihr nächster Bankautomat steht.

Push-Benachrichtigungen über Social Media

Neben den bereits vorgestellten Varianten der Notifications von Apps und Websites ist es ebenso möglich, über den Facebook-Messenger oder über Whatsapp Nachrichten zu verschicken.

Dazu wird zwar eine andere Logistik genutzt, jedoch werden die Benachrichtigungen dadurch noch persönlicher, eben weil man diese Apps ebenso nutzt, um mit seinen Freunden in Kontakt zu bleiben. Mittels eines Chatbots ist es dem User hierbei möglich, Gespräche mit der werbenden Firma zu führen.

Push-Benachrichtigung



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Auch wenn Zeitungs- und Plakatwerbung passé sind und Push-Benachrichtigungen nur eine von vielen neuen Alternativen sind, um Nutzerinnen und Nutzer zu erreichen, ist diese Alternative eine ebenso effektive. Noch nie war Marketing so gut und so schnell messbar. Durch die Messbarkeit können direkte Erfolge sowie der durchschnittliche Erlös pro Kunde direkt abgelesen werden.

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