Der Bereich DIY ist in Deutschland hoch emotional besetzt. Dies findet im Netz und insbesondere im Social Web einen neuen und dankbaren Nährboden.
Denn beim Heimwerken geht es nicht nur ums Bauen, Nachbauen und Informieren, sondern um Selbstdarstellung – Mein Haus, Mein Garten, Mein Hobby. Genau hier müssen Heimwerker Marken, Baumärkte und Fachgeschäfte ansetzen. Denn DIY ist mehr als nur Mittel zum Zweck.
So haben insbesondere Marken aus diesem Bereich die Chance, aus der einseitigen Kommunikation in eine wirkliche Interaktion – also zweiseitig – mit der eigenen Zielgruppe zu treten.
Das gilt natürlich genauso für Communities jenseits von Facebook. 1-2-do.com, die Heimwerker-Community von Bosch, wird bereits seit 2010 von ONEHUNDRED.DIGITAL UND AZIOBIT betreut. In einem Blog-Artikel von futurebiz wird 1-2-do.com als positives Beispiel für eine gelungene Community aus dem Bereich DIY erwähnt. Das freut uns sehr, vielen Dank!
Das gerade erschienene Whitepaper zum Thema Baumärkte auf Facebook (siehe unten) belegt, definiert sich insbesondere für den DIY-Bereich der Erfolg nicht durch die Anzahl der Fans einer Facebook-Fanseite, sondern durch deren Interaktion.
Wichtig ist ein ausgewogenes Verhältnis dieser Faktoren. Zentral für die Content-Strategie sind daher folgende Überlegungen:
1. Informationen: Welche Informationen bieten unseren Mitgliedern einen wirklichen Mehrwert (HowTo‘s, Produkttests, Wissensartikel)? Diese werden aufbereitet und in regelmäßigen Abständen veröffentlicht.
2. Interaktion: Der Umgang mit der Community muss auf Augenhöhe stattfinden. Kritische Kommentare werden genauso wie positive Kommentare behandelt.
3. Emotion: DIY ist emotional. Vorstellung eigener Projekte (User) ermöglicht Emotion durch Selbstdarstellung und Austausch.
All diese Faktoren zahlen am Ende des Tages auf das Markenimage ein. Eine gute und vor allem langfristige Strategie im Bereich Community Management ist daher unabdingbar und maßgeblich für ein erfolgreiches Kundenbindungsmanagement im Social Web.
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Die digitale Suche befindet sich im größten Umbruch seit der Einführung von Google. Immer mehr Menschen nutzen ChatGPT, Google AI Overviews, Perplexity oder Microsoft Copilot, um Antworten auf ihre Fragen zu erhalten.
Die Suche verändert sich grundlegend. Menschen geben nicht mehr ausschließlich einzelne Keywords bei Google ein und klicken sich anschließend durch eine Liste von Suchergebnissen.
Die Art, wie Menschen Informationen suchen und finden, verändert sich gerade fundamental. Klassische Suchmaschinen wie Google bleiben relevant – doch sie werden zunehmend ergänzt oder ersetzt durch KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google SGE.
Viele Unternehmen investieren weiterhin in SEO, Content-Marketing und Performance-Kampagnen. Rankings werden optimiert, Traffic wird gemessen und Leads werden ausgewertet.
Die Geschichte hinter onehundred.digital, 100 Digital, Einhundert Digital und unserem Anspruch, den digitalen Wandel und die digitale Zukunft zu gestalten
Die re:publica ist vorbei. Die Ideen nicht.
Zwischen Panels, Keynotes und spontanen Gesprächen auf den Fluren entstehen jedes Jahr unzählige Gedanken, die eigentlich mehr Zeit verdienen. Genau deshalb haben wir die Diskussion nach der Konferenz einfach weitergeführt – dort, wo man in Berlin besonders gut auf die Zukunft blicken kann: auf unserer Dachterrasse in der Bergmannstraße.
Generative Engine Optimization (GEO) ist eine innovative Weiterentwicklung der klassischen Suchmaschinenoptimierung, die speziell darauf abzielt, Inhalte für KI-gestützte Suchmaschinen wie KI SEO, ai search, KI Suche und KI Suchmaschinen zu optimieren. GEO berücksichtigt die Funktionsweise generativer KI-Systeme und Large Language Models, um die Sichtbarkeit und Relevanz von Marken, Unternehmen und Produkten in KI-generierten Antworten zu erhöhen.
Die Art, wie Menschen Informationen suchen und finden, verändert sich gerade fundamental. Klassische Suchmaschinen wie Google bleiben relevant – doch sie werden zunehmend ergänzt oder ersetzt durch KI-Systeme wie ChatGPT, Perplexity oder Google SGE.
Warum diese Entscheidung entscheidend ist
Die Frage „Website Baukasten oder individuelle Programmierung?“ gehört zu den wichtigsten Weichenstellungen für Unternehmen im digitalen Raum. Sie entscheidet nicht nur über Kosten und Aufwand, sondern vor allem über Sichtbarkeit, Skalierbarkeit und langfristigen Erfolg.
Zwischen Panels, Keynotes, Networking und KI-Debatten bleibt auf der re:publica oft zu wenig Zeit für die Gespräche, die eigentlich wirklich spannend sind. Deshalb laden wir euch am 19. Mai 2026 zum after-re:publica Sundowner auf unsere Dachterrasse in der Bergmannstraße ein.
Warum Website Programmierung heute mehr ist als nur Technik
Die Website Programmierung hat sich in den letzten Jahren grundlegend verändert. Während früher einfache Baukastensysteme oder Standardlösungen ausgereicht haben, stehen Unternehmen heute vor deutlich komplexeren Anforderungen: Sichtbarkeit in Suchmaschinen, Auffindbarkeit in KI-Systemen, Performance, Skalierbarkeit und Conversion-Optimierung.
Diese Frage entscheidet 2026 zunehmend über digitale Sichtbarkeit, Reichweite und Relevanz. Während klassische Suchmaschinenoptimierung weiterhin wichtig bleibt, verlagert sich der entscheidende Touchpoint immer stärker in Systeme wie ChatGPT, Gemini, Claude oder Perplexity. Nutzer*innen erwarten direkte Antworten statt Linklisten – und genau dort müssen Unternehmen künftig sichtbar sein.